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Training für koordinierte Zusammenarbeit

Der Absturz zweier Flugzeuge über Sarstedt bildete den Rahmen für einen Großübung am ersten Aprilwochenende. Durch die herabfallenden Trümmer kam es zu Schäden in der Infrastruktur, Bränden an einigen Gebäuden sowie vielen verletzten Personen. Die Zusammenarbeit zwischen THW, Feuerwehr und Rettungsdiensten bei einer derartigen Großschadenlage stand im Vordergrund der ausgearbeiteten Übung.

Aufgrund des Szenarios wurden verschiedene Führungsstellen an den unterschiedlichen Übungsorten eingerichtet, die den Einsatz der Einheiten koordinierten. So mussten unter anderem bei einem Busunfall verletzte Personen gerettet sowie ein Brand in einem größeren Gebäudekomplex gelöscht werden, in dem außerdem noch mehrere Personen gesucht werden mussten. Zudem war die Stromversorgung unterbrochen und am Hafen Hildesheim wurde ein Bereitstellungsraum eingerichtet.

Damit das ganze realistisch wirkte, kam insbesondere an den Übungsstellen mit Brandentwicklung die Pyrotechnik zum Einsatz. An der Übung beteiligten sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Sarstedt, Algermissen und Giesen, die Technische Einsatzleitung, Rettungsdienste sowie die THW-Ortsverbände Braunschweig, Elze, Gifhorn, Helmstedt, Hildesheim, Peine, Sarstedt, Schöningen und Wolfenbüttel.

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