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Wenn schwarzes Gold zur Pest wird

Der Winter rückt immer näher und in vielen Haushalten sorgt die Heizung bereits für wohlige Temperaturen. Doch das kostbare Heizöl kann auch zu Problemen führen: Zum Beispiel, wenn es aus einem Schiffsfrachter ausläuft und Gewässer verschmutzt. Dieses Szenario übten am Wochenende THW-Helferinnen und Helfern aus drei Ortsverbänden gemeinsam mit Kooperationspartnern in Niedersachsen.

Die Aufgabe, die es zu meistern galt, war ein Wettlauf gegen die Zeit: 200 Tonnen schweres Heizöl bahnte sich seinen Weg von der Ems hin zur Nordsee und dem Naturpark Wattenmeer. Die Fachgruppen Führung und Kommunikation aus den THW-Ortsverbänden Bremen-Nord, Stade und Oldenburg planten Personal- und Geräteeinsätze sowie ein detailliertes Öl-Bekämpfungskonzept. Bei solchen Einsätzen kanalisieren Helferinnen und Helfer der Fachgruppen Ölschaden mit schwimmenden Barrieren die Verschmutzung, nehmen diese von der Wasseroberfläche auf und füllen das schwarze Gold in Spezialbehälter.

An der Stabsrahmenübung beteiligten sich neben dem THW der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sowie Stäbe der Stadt Emden und des Landkreises Aurich.

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