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Luft und Licht im Wesertunnel

Seit vergangenem Donnerstag versorgen mehr als 20 THW-Kräfte den Wesertunnel mit Notstrom. Bei Wartungsarbeiten hatten Arbeiter festgestellt, dass eine Schaltanlage beschädigt war. Insgesamt sechs Ortsverbände speisen weiterhin Strom mithilfe von Netzersatzanlagen ein.

Ohne die THW-Fachgruppen Elektroversorgung hätten Autofahrerinnen und -fahrer seit Donnerstag auf die Fähre umsteigen müssen, um die Weser auf der Höhe von Wesermarsch zu überqueren. Denn ohne Strom funktioniert weder die Beleuchtung noch das Lüftungssystem des Tunnels.

Mit Netzersatzanlagen stellen die THW-Kräfte die Notstromversorgung des Tunnelsystems sicher – und das rund um die Uhr im Schichtbetrieb. Dafür speisen sie etwa 360 kVa pro Tunneleinfahrt ein bis die defekte Schaltanlage repariert ist und wieder in Betrieb genommen werden kann. Die THW-Ortsverbände Hude-Bookholzberg, Bremen-Nord, Norden, Lüneburg und Sarstedt betreiben die Netzersatzanlagen, während der Ortsverband Nordenham den Einsatz koordiniert. Die Anlagen versorgte der Ortsverband Westerstede mit Kraftstoff.

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