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Einsätze

Hier gibt es Berichte über Einsätze im In- und Ausland des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen in chronologischer Reihenfolge.

THW-Kräfte förderten mit drei Tauchpumpen Wasser aus dem vollgelaufenen Schiff und waren außerdem mit der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung vor Ort.

Dem Untergang geweiht

Ein 170 Meter langes Frachtschiff krachte am frühen Samstagmorgen auf der Weser in die Hafenanlage Brake. 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Nordenham pumpten daraufhin Wasser aus dem beschädigten Frachter.
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Auch im Stadtgebiet Bremen hielten einige Bäume dem Sturm nicht stand.

Sturm sorgt für zahlreiche Schäden

Vom vergangenen Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Rund 300 ehrenamtliche THW-Kräfte aus Bremen und Niedersachsen waren in den beiden Bundesländern im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Die THW-Kräfte leuchteten außerdem die Einsatzstellen aus.

Sturmtief "Sebastian" trifft Bremen

Zahlreiche umgestürzte Bäume und andere Schäden hinterließ Sturmtief Sebastian am vergangenen Mittwoch auf seinem Weg über Bremen hinweg. Zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr wurden alle vier Bremer THW-Ortsverbände angefordert. Insgesamt waren 74 Helferinnen und Helfer im Einsatz und beseitigten die Sturmschäden.
Auf einem Recyclinghof war Holz in Brand geraten.

Feuer in Recyclingbetrieb

Altholz in großer Menge geriet am vergangenen Samstag auf einer Fläche von 490m² bei einem Recyclingbetrieb in Lehrte in Brand. Ausleuchten der Einsatzstellen und logistische Versorgung mit Verbrauchsgütern waren nur zwei Einsatzstichpunkte, zu denen die THW-Ortsverbände Lehrte und Burgdorf alarmiert wurden.
Die THW-Kräfte übernahmen verschiedene Transportaufträge.

Größte Kampfmittelbeseitigung in der Geschichte Hannovers

Mehr als 2400 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen sorgten am 7. Mai 2017 für eine reibungslose Evakuierung bei der zweitgrößten Bombenräumung in der Geschichte der Bundesrepublik. Über 50.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Außerdem wurden sieben Altenheime und zwei Krankenhäuser evakuiert. Mit dabei mehr als 40 Einsatzkräfte der THW Ortsverbände Hannover/Langenhagen und Ronnenberg.
Die THW-Kräfte versorgen den Wesertunnel über spezielle Einspeisepunkte an den Tunneleingängen mit Strom.

Luft und Licht im Wesertunnel

Seit vergangenem Donnerstag versorgen mehr als 20 THW-Kräfte den Wesertunnel mit Notstrom. Bei Wartungsarbeiten hatten Arbeiter festgestellt, dass eine Schaltanlage beschädigt war. Insgesamt sechs Ortsverbände speisen weiterhin Strom mithilfe von Netzersatzanlagen ein.
Die Abläufe sind bei den Beteiligten schon bekannt und werden schnell besprochen.

Blindgänger erfolgreich entschärft

Die Erleichterung war bei den Hauseigentümern am Sonntag spürbar. Sprengmeister Clemens Stolte und sein Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst konnten den Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg erfolgreich aus dem Vorgarten im Stadtteil Schinkel holen. Doch bevor er zur Tat schreiten konnte, mussten Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Rettungsdiensten und der Polizei sicherstellen das keine Personen mehr im Evakuierungsgebiet anwesend waren.
Neben dem Gerätekraftwagen setzte das THW einen Ladekran ein.

Mit Balken und Planken

Nach dem Brand eines 200 Jahre alten Fachwerkhauses im niedersächsischen Lengede stützte der THW-Ortsverband Peine am vergangenen Samstag das einsturzgefährdete Gebäude ab. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Ortsverbände Burgdorf, Hildesheim und Salzgitter waren mehr als 30 THW-Kräfte im Einsatz.
THW-Kräfte leuchteten unter anderem die Unfallstelle aus.

Schwerer Unfall

Bei einem Unfall am vergangenen Freitag war ein mit 24 Tonnen Obst beladener LKW von der Bundesstraße 402 abgekommen, durchbrach die Leitplanke und stürzte rund acht Meter die Böschung herabgestürzt, wo er kopfüber liegen blieb. Der Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Unmittelbar nach Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Meppen wurde das ansässige THW zur Sicherung des verunfallten LKW an die Einsatzstelle gerufen.
Pumpeinsatz im Harz.

Hochwasser im Harz

Für ganz Niedersachsen lagen für den gestrigen Donnerstag Unwetterwarnungen vor. Betroffen war auch der Harz, in dem innerhalb kurzer Zeit der Schnee geschmolzen ist. Zusätzlich einsetzender Regen ließ die Wasserstände in verschiedenen Gewässern ansteigen. In Braunlage-Hohegeiß wurde deshalb von der Feuerwehr eine Einsatzleitung gebildet, in der auch der Fachberater des THW-Ortsverbandes Clausthal-Zellerfeld eingebunden war.

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