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Einsätze

Hier gibt es Berichte über Einsätze im In- und Ausland des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen in chronologischer Reihenfolge.

Mit dem Abbau des Feldlagers ist der Einsatz des THW in Meppen beendet.

Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz

Die Zelte sind abgebaut, die Stromversorgung zurück gebaut, die Feldbetten wieder eingepackt: Das Feldlager im Bereitstellungsraum zum Einsatz in Meppen ist abgebaut und seit dem gestrigen Sonntag auch die letzten eingesetzten THW-Kräfte wieder Zuhause. In dem Zeitraum seit Beginn des Einsatzes am 13. September waren insgesamt mehr als 1.900 THW-Angehörige aus 173 Ortsverbänden bundesweit im Einsatz, um die Bundeswehrfeuerwehr, die Bundeswehr und die Feuerwehren bei der Bekämpfung des Brandes zu unterstützen.
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Seit einigen Tagen bauten THW-Kräfte nach und nach die Technik ab und machten sich abfahrtbereit. Broemme verabschiedete einige von ihnen persönlich.

THW-Präsident Broemme dankt heimkehrenden Einsatzkräften

Vor etwa drei Wochen startete das THW seinen Einsatz auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 bei Meppen. Seit Montag stehen nun die Hochleistungspumpen des THW still und der Rückbau der Technik hat begonnen. THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Dienstag gemeinsam mit Volker Strotmann, Abteilungsleiter Einsatz der THW-Leitung, und Sabine Lackner, Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, die Einsatzkräfte vor Ort.
THW-Einsatz in Meppen dauert an: Bei der Bekämpfung der unterirdischen Moorbrände kommen auch mobile Hochwasserpegel des THW zum Einsatz.

THW-Einsatz in Meppen dauert an

In Meppen arbeiten die Hochleistungspumpen des THW ohne Pause. Tag und Nacht fördern sie tausende Liter Wasser an die Feuerwehr, die den Brand bekämpft.
Mithilfe der Mastkraftwagen errichteten die THW-Kräfte eine behelfsmäßige Internet und Telefonverbindung zur Einsatzstelle.

Digitaler Fluss

Wasser und Internet: Zwei Ressourcen, die bei einem Großeinsatz wie dem Moorbrand in Meppen unerlässlich sind. Der Weitverkehrstrupp der Fachgruppe Führung und Kommunikation und die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen sorgen dafür, dass beides kontinuierlich fließt.
Wunderschöne Danksagungen erreichen die Einsatzkräfte.

Hilfe, die ankommt

Seit dem 13. September sind THW-Helferinnen und Helfer in Meppen im Einsatz und tragen ihren Teil zur Bekämpfung des Moorbrandes bei. Während die Einsatzkräfte des THW in Schichtsystemen rund um die Uhr arbeiten, sind die Anwohnerinnen und Anwohner sowie andere Interessierte nicht tatenlos geblieben: Hilfsangebote und Unterstützung erreichend die Einsatzkräfte tagtäglich in einem Ausmaß, welches diese selbst überrascht. An einigen Anlaufstellen biegen sich die Tische unter der Last diverser Kuchen, Torten und Süßigkeiten – und das jeden Tag.
Die Pumpen sind Tag und Nacht im Einsatz.

12 Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum. Rund um die Uhr sind die eingesetzten Kräfte im Einsatz, um ihre Aufgaben zu bewältigen.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen dankte in Stavern den THW-Einsatzkräften.

Verteidigungsministerin besucht Einsatzgebiet

Auch am zehnten Tag des Einsatzes in Meppen laufen die Hochleistungspumpen des THW rund um die Uhr. Aktuell sind 550 ehrenamtliche THW-Kräfte beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen im Einsatz. Bei ihrem Besuch auf dem Gelände der WTD verschaffte sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen einen Eindruck von der Lage.
Teilweise müssen Schlauchbrücken für die Wasserförderstrecken errichtet werden, um Straßen zu überwinden.

Aus 500 wird 1.000

Mehr Einsatzkräfte erfordern mehr Kapazitäten: Der Bereitstellungsraum (BR) in Meppen wurde aufgestockt, sodass die Anzahl der ausgegeben Essen die 1.000-Portionen-Grenze pro Mahlzeit überschritten hat. Gleichzeitig werden bis zu 300 Einsatzkräfte von THW, Freiwilligen Feuerwehren und Bundeswehrfeuerwehr untergebracht. Insgesamt sind derzeit über 500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus 90 Ortsverbänden in Meppen sowie hauptamtliche THW-Angehörige in den Leitungs- und Koordinierungsstäben im Hintergrund am Einsatz beteiligt.
Eine weitere Wasserförderstrecke wurde in Betrieb genommen.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen bereits eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5.000 Liter Wasser pro Minute über mehrere Kilometer transportiert.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

THW-Vizepräsident Friedsam in Meppen

Über 300 eingesetzte Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine Zeltstadt, die aus dem Stand aufgebaut wurde: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit der Landesbeauftragten Sabine Lackner in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt, um die Einsatzkräfte der Bundeswehr sowie die Freiwilligen Feuerwehren unter der Leitung der Bundeswehrfeuerwehr bei den Löscharbeiten zu unterstützen.

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