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Einsätze

Hier gibt es Berichte über Einsätze im In- und Ausland des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen in chronologischer Reihenfolge.

An der Ruthenmühle wurde das Vordach abgestützt.

Starkregen sorgt für Schäden

Überflutete Straßen und ein einsturzgefährdetes Vordach forderten am vergangenen Wochenende die 33 eingesetzten Kräfte aus mehreren THW-Ortsverbänden in Soltau. Während die einen mit ihren Pumpen die Wassermassen bekämpften, unterstützten die anderen im Bereich des Sandsacktransportes und –verbaus und stützten ein Vordach ab.
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Ein Haus musste gesichert werden, nachdem ein Auto es beschädigt hatte.

Auto auf Abwegen

Zu einem Einsatz  nach Ochtelbur in der Gemeinde Ihlow wurde am vergangenen Samstag die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Aurich gerufen. Dort sicherten die Einsatzkräfte ein Haus, das bei einem Autounfall stark beschädigt wurde.
Die Einsatzkräfte des OV Salzgitter befreiten einige festgefahrene Fahrzeuge.

Wetterbedingte Einsätze fordern THW

Die Ortsverbände Salzgitter und Westerstede wurden am vergangenen Wochenende zu wetterbedingten Einsätzen gerufen. Die THW-Kräfte aus Salzgitter befreiten festgefahrene Autos aus dem Schnee und die aus Westerstede entfernten Sturmschäden.
Das Feuerwehrgerätehaus wurde mit Strom versorgt.

Stromausfall in Sehnder Ortsteilen

Ein mehr als 13-stündiger Stromausfall in den Sehnder Ortsteilen Bolzum, Müllingen, Wirringen und Wehmingen erforderte am vergangenen Samstag die Unterstützung des THW-Ortsverbandes Lehrte. Die Schnelle Einsatzgruppe Licht des Technischen Zuges wurde von der Regionsleitstelle Hannover zu einem Einsatz alarmiert, um das Gerätehaus der Feuerwehr Müllingen mit Strom zu versorgen.
Einsatz bei Wohnhausbrand in Großenwieden

Einsatz bei Wohnhausbrand

Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Hameln und Springe waren am Donnerstag, den 15.03.2018, bei einem Gebäudebrand unterstützend tätig. Da unklar war, ob die Giebelwand nach dem schwerwiegenden Brand noch standfähig war, wurde der Baufachberater des OV Springe hinzugezogen.
Mit dem Bagger wurden einsturzgefährdete Bauwerkteile abgerissen.

Einsatz nach Brand

Am späten Nachmittag des 7. März wurde der Ortsverband Hoya durch die Feuerwehr Riethausen zu Räumarbeiten zur Unterstützung der Brandbekämpfung bei einem Gebäudebrand angefordert.

Einsatz nach Schiffshavarie

Ein niederländisches Frachtschiff war am vergangenen Donnerstagabend auf dem Küstenkanal bei Neuscharrel in Seenot geraten. Durch ein Leck war Wasser in den Maschinenraum eingetreten und verursachte einen Kurzschluss an der Bordelektronik. Insgesamt waren rund 140 Einsatzkräfte beteiligt, um den Frachter leer zu pumpen, darunter auch der THW-Ortverband Cloppenburg.
Das Kühlhaus eines Supermarktes wurde wieder mit Strom versorgt.

Brand und Unfall erfordern Hilfe vom THW

Gleich zwei Ortsverbände kamen am vergangenen Wochenende zur Hilfe, um nach einem Brand bei einem Supermarkt in Schöningen eine schnelle Wiederinbetriebnahme zu ermöglichen. So stellten die Einsatzkräfte dort die Stromversorgung des Kühlhauses sicher und in Springe machten sie eine Straße wieder befahrbar.
Der Einsatz des Baufachberaters wurde notwendig.

Auto kracht in Hauswand

Dass das THW nicht nur zu Einsätzen bei Hochwasser, Sturmschäden oder anderen Naturkatastrophen ausrückt, zeigt der Einsatz am vergangenen Dienstag: Weil in Salzgitter ein Auto gegen eine Hauswand gefahren war, wurden die Einsatzkräfte der Ortsverbände Sarstedt und Salzgitter angefordert, um den Zustand des Gebäudes zu beurteilen. Baufachberater Sebastian Maspohl entschied, die Decke des Hauses abzustützen.
Zwei Bombenräumungen an einem Tag in Osnabrück (Symbolfoto)

Zwei Bombenräumungen an einem Tag

DAS hatte es in Osnabrück so auch noch nicht gegeben: Am gestrigen Montag wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Polizei und Rettungsdiensten gleich mit zwei „Ad-Hoc“ Evakuierungsmaßnahmen im Osnabrücker Stadtgebiet konfrontiert. In den Morgenstunden wurden die Osnabrücker Einsatzkräfte über einen Kampfmittelfund im Bereich der Gartlage informiert. 232 Anwohner mussten in Folge das Evakuierungsgebiet verlassen. Zu diesem Zwecke wurden zunächst neben Feuerwehr und Rettungsdienst auch 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Osnabrück alarmiert.
Ein metallverarbeitender Betrieb wurde mit Strom versorgt, damit die Produktion weiter laufen konnte.

Sturmtief "Friederike": Strom läuft!

Sturmtief Friederike hatte in der vergangenen Woche massive Schäden verursacht: Umgestürzte Bäume, beschädigte Häuser, versperrte Straßen. In Hann. Münden war zudem die Stromversorgung ausgefallen. Einsatzkräfte der Fachgruppen Elektroversorgung der Ortsverbände Hann. Münden, Sarstedt, Hildesheim, Northeim und Bad Lauterberg sicherten am Freitag mit Netzersatzanlagen die Stromversorgung bei einem metallverarbeitenden Betrieb. 
An vielen Orten mussten Bäume entfernt werden.

Sturmtief "Friederike": Über 200 THW-Kräfte im Einsatz

Sturmtief Friederike hinterließ bei ihrem Weg über Deutschland jede Menge Schäden. Über 200 Helferinnen und Helfer des THW aus Niedersachsen waren in der Nacht zu heute im Einsatz und beseitigten umgestürzte Bäume und berieten die Katastrophenschutzstäbe über die Einsatzmöglichkeiten des THW.

Sturmtief "Friederike" sorgt für Schäden

Starke Böen fegen derzeit mit dem Sturmtief "Friederike" über Norddeutschland hinweg und sorgen für zahlreiche Schäden. Mit mehr als 50 Helferinnen und Helfern sind die Ortsverbände Lingen, Nordhorn und Osnabrück derzeit im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Die Ballen wurden auf das Mehrzweckarbeitsboot des OV Achim geladen und damit zu den Kühen gefahren.

Vom Hochwasser eingeschlossene Kühe versorgt

Am gestrigen Mittwochvormittag rückte der THW-Ortsverband Achim mit seiner Fachgruppe Wassergefahren aus, um eine Kuhherde zu versorgen, die vom Hochwasser der Aller eingeschlossen wurde.
Mit sogenannten Bindeflocken wurde das Öl gebunden, damit es besser aufgenommen werden konnte.

Einsatzreicher Jahreswechsel

Mit einem Einsatz das Jahr beenden und mit einem weiteren das neue Jahr begonnen: Die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Cloppenburg waren zum Jahreswechsel besonders gefordert. Gleich zwei Einsätze mussten auf Anforderung der Feuerwehr bewältigt werden, in denen es um die Sicherung der Umwelt vor Schäden ging.
Die Einsatzkräfte des THW verbauten rund 1300 Sandsäcke und schützten die Baugrube so vor weiterem Wasser.

Steigende Pegel, dröhnende Pumpen

Andauernde Regenfälle ließen in den vergangenen Tagen vielerorts die Pegel ansteigen. Von Donnerstag bis Samstag waren deshalb rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer mit Pumpen und Sandsäcken in Hannover im Einsatz.
Mit einer Pumpleistung von 20 Kubikmetern pro Minute verhinderten die Einsatzkräfte, dass sich der Schlamm weiter ausbreitete.

Schlammig-stinkende Angelegenheit

Mehrere tausend Kubikmeter ausgelaufener Klärschlamm – dieser Herausforderung stellten sich rund 30 THW-Kräfte in einer Verdener Kläranlage am vergangenen Wochenende. Die Helferinnen und Helfer pumpten den Schlamm aus einem bereits gefluteten Betriebsraum ab.
THW-Kräfte förderten mit drei Tauchpumpen Wasser aus dem vollgelaufenen Schiff und waren außerdem mit der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung vor Ort.

Dem Untergang geweiht

Ein 170 Meter langes Frachtschiff krachte am frühen Samstagmorgen auf der Weser in die Hafenanlage Brake. 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Nordenham pumpten daraufhin Wasser aus dem beschädigten Frachter.
Auch im Stadtgebiet Bremen hielten einige Bäume dem Sturm nicht stand.

Sturm sorgt für zahlreiche Schäden

Vom vergangenen Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Rund 300 ehrenamtliche THW-Kräfte aus Bremen und Niedersachsen waren in den beiden Bundesländern im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Die THW-Kräfte leuchteten außerdem die Einsatzstellen aus.

Sturmtief "Sebastian" trifft Bremen

Zahlreiche umgestürzte Bäume und andere Schäden hinterließ Sturmtief Sebastian am vergangenen Mittwoch auf seinem Weg über Bremen hinweg. Zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr wurden alle vier Bremer THW-Ortsverbände angefordert. Insgesamt waren 74 Helferinnen und Helfer im Einsatz und beseitigten die Sturmschäden.
Auf einem Recyclinghof war Holz in Brand geraten.

Feuer in Recyclingbetrieb

Altholz in großer Menge geriet am vergangenen Samstag auf einer Fläche von 490m² bei einem Recyclingbetrieb in Lehrte in Brand. Ausleuchten der Einsatzstellen und logistische Versorgung mit Verbrauchsgütern waren nur zwei Einsatzstichpunkte, zu denen die THW-Ortsverbände Lehrte und Burgdorf alarmiert wurden.
Die THW-Kräfte übernahmen verschiedene Transportaufträge.

Größte Kampfmittelbeseitigung in der Geschichte Hannovers

Mehr als 2400 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen sorgten am 7. Mai 2017 für eine reibungslose Evakuierung bei der zweitgrößten Bombenräumung in der Geschichte der Bundesrepublik. Über 50.000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Außerdem wurden sieben Altenheime und zwei Krankenhäuser evakuiert. Mit dabei mehr als 40 Einsatzkräfte der THW Ortsverbände Hannover/Langenhagen und Ronnenberg.
Die THW-Kräfte versorgen den Wesertunnel über spezielle Einspeisepunkte an den Tunneleingängen mit Strom.

Luft und Licht im Wesertunnel

Seit vergangenem Donnerstag versorgen mehr als 20 THW-Kräfte den Wesertunnel mit Notstrom. Bei Wartungsarbeiten hatten Arbeiter festgestellt, dass eine Schaltanlage beschädigt war. Insgesamt sechs Ortsverbände speisen weiterhin Strom mithilfe von Netzersatzanlagen ein.
Die Abläufe sind bei den Beteiligten schon bekannt und werden schnell besprochen.

Blindgänger erfolgreich entschärft

Die Erleichterung war bei den Hauseigentümern am Sonntag spürbar. Sprengmeister Clemens Stolte und sein Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst konnten den Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg erfolgreich aus dem Vorgarten im Stadtteil Schinkel holen. Doch bevor er zur Tat schreiten konnte, mussten Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Rettungsdiensten und der Polizei sicherstellen das keine Personen mehr im Evakuierungsgebiet anwesend waren.
Neben dem Gerätekraftwagen setzte das THW einen Ladekran ein.

Mit Balken und Planken

Nach dem Brand eines 200 Jahre alten Fachwerkhauses im niedersächsischen Lengede stützte der THW-Ortsverband Peine am vergangenen Samstag das einsturzgefährdete Gebäude ab. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen der Ortsverbände Burgdorf, Hildesheim und Salzgitter waren mehr als 30 THW-Kräfte im Einsatz.
THW-Kräfte leuchteten unter anderem die Unfallstelle aus.

Schwerer Unfall

Bei einem Unfall am vergangenen Freitag war ein mit 24 Tonnen Obst beladener LKW von der Bundesstraße 402 abgekommen, durchbrach die Leitplanke und stürzte rund acht Meter die Böschung herabgestürzt, wo er kopfüber liegen blieb. Der Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Unmittelbar nach Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Meppen wurde das ansässige THW zur Sicherung des verunfallten LKW an die Einsatzstelle gerufen.
Pumpeinsatz im Harz.

Hochwasser im Harz

Für ganz Niedersachsen lagen für den gestrigen Donnerstag Unwetterwarnungen vor. Betroffen war auch der Harz, in dem innerhalb kurzer Zeit der Schnee geschmolzen ist. Zusätzlich einsetzender Regen ließ die Wasserstände in verschiedenen Gewässern ansteigen. In Braunlage-Hohegeiß wurde deshalb von der Feuerwehr eine Einsatzleitung gebildet, in der auch der Fachberater des THW-Ortsverbandes Clausthal-Zellerfeld eingebunden war.
Das THW wurde von der Feuerwehr zur Unterstützung bei dem Brand angefordert.

Brand in Tischlerei

Zu einem Großbrand in einer Tischlerei wurden am gestrigen Montag die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Wolfsburg, Salzgitter und Springe angefordert. Ihre Einsatzaufgaben umfassten neben dem Herstellen eines zweiten Zugangs zur Brandbekämpfung unter anderen das Ausleuchten der Einsatzstelle sowie den Einsatz eines Baufachberaters. Insgesamt waren etwa 150 Kräfte von der Werkfeuerwehr, freiwilligen Feuerwehr, Berufsfeuerwehr und THW im Einsatz.
Zahlreiche Fahrzeuge mussten freigeschleppt werden.

Schnee fordert THW

Die Schneefälle der vergangenen Tage führten insbesondere für den THW-Ortsverband Clausthal-Zellerfeld zu zahlreichen Einsätzen. Ihre Aufgaben umfassten dabei unter anderem das Freischleppen von Fahrzeugen bis hin zum Entfernen von umgestürzten Bäumen.
Abfahrt im Verband zum Einsatz im Rahmen des OSZE-Gipfels.

THW unterstützt beim OSZE-Ministerratstreffen

Mit vielfältiger infrastruktureller Hilfe unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die verschiedenen Sicherheitsbehörden beim OSZE-Ministerratstreffen in Hamburg. Aufgabenschwerpunkte waren unter anderem die Stellung von Ausstattung und die Verpflegung der eingesetzten Kräfte an verschiedenen Standorten.
Der zweite Waggon wurde zunächst mittels Radlader aufgerichtet.

Zurück ins Gleis gebracht

Bei einem Bahnbetriebsunfall im Bahnhof Obernkirchen sind am vergangenen Samstag zwei Waggons aus dem Gleis gesprungen. Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bückeburg, Hameln und Stadthagen richteten auf Anforderung der Dampfzug-Betriebs-Gemeinschaft e.V. den einen Waggon wieder auf und setzten beide zurück aufs Gleis.

Unfall auf der Autobahn

Auf dem Rückweg von einer Fortbildung an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Loy gerieten Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Osterholz-Scharmbeck in einen Einsatz: Bei einem Unfall auf der Autobahn 28 waren sie einer der ersten an der Unfallstelle. Sie unterstützten einen Ersthelfer und einen Feuerwehrmann, die bereits mit den ersten Hilfsmaßnahmen begonnen hatten. 
Ausleuchten der Kontrollstelle.

Unterstützung bei Großkontrollen

Bei einer groß angelegten nächtlichen Kontrolle des Großraum- und Schwertransportverkehrs auf der Bundesautobahn 2 unterstützte der THW-Ortsverband Wunstorf im Rahmen der Amtshilfe den Zentralen Verkehrsdienst (ZVD) der Polizeidirektion Hannover. Neben der Ausleuchtung der Einsatzstelle mit Lichtmast und Beleuchtungsmitteln, wurde durch die ehrenamtlichen THW-Helfer auch eine Verpflegungsstelle aufgebaut, in der die Einsatzkräfte bis in die frühen Morgenstunden versorgt wurden.
Nach dem Unfall muss das Gebäude abgestützt werden.

Abstützeinsatz nach Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall wurden die Schnelle-Einsatz-Gruppe Bergung des THW-Ortsverbandes Lehrte am frühen Nachmittag zusammen mit dem Baufachberater des THW-Ortsverbandes Burgdorf von der Feuerwehr Uetze/Obershagen alarmiert. Ein Audi Coupé nach einem Ausweichmanöver auf der Hauptstraße in ein Gebäude gefahren und hat die Außenmauer massiv beschädigt.
THW-Kräfte unterstützten die Einsatzleitung.

THW Buxtehude unterstützt bei Umwelteinsatz

Zu einem Einsatz in Ovelgönne wurde am Sonntagnachmittag die „Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung“ (UGr ÖEL) des THW-Ortsverbandes Buxtehude alarmiert. Ein schwerer Saugbagger, der Sand für den Bau der A 26 von Ovelgönne nach Rübke pumpt, war im Baggersee versunken. Drei Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Buxtehude machten sich gemeinsam mit den Angehörigen der Buxtehuder Feuerwehr auf den Weg zur Einsatzstelle.
Der Baufachberater im Einsatz.

Einsatz bei Bränden

Ein brennendes Strohlager rief am vergangenen Wochenende in Meppen ein Großaufgebot des THW auf den Plan: Mehr als 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfern rückten an, um die örtliche Feuerwehr zu unterstützten. Sie berieten, leuchteten die Einsatzstelle aus und räumten die verbrannten Überreste des Strohs beiseite.
Brennschneidarbeiten unter Wasser.

Brennschneidarbeiten unter Wasser

Mit dem Alarmstichwort "Schiffsbergung im Hamelner Hafen" wurden Ende August die Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Hameln angefordert. Ein Schleppkahn drohte im Rahmen von Abwrackarbeiten zu sinken und deshalb musste der vordere Teil des Wracks vom hinteren getrennt werden. So wurde ein komplettes Absinken des Schleppkahns verhindert.
Ausleuchten der Einsatzstelle.

Brand im Industriegebiet

Im Buxtehuder Industriegebiet sind das Betriebsgebäude eines Malereiunternehmens mit angeschlossenem Wohnhaus und eine benachbarte Tischlerei niedergebrannt. Über 250 Feuerwehrleute bekämpften die Flammen und versuchten ein Ausbreiten der Flammen auf Nachbargebäude zu verhindern. Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde der Zugtruppführer des THW-Ortsverbandes Buxtehude alarmiert. Bei einbrechender Dunkelheit kam zusätzlich die Fachgruppe Beleuchtung mit ihrem Lichtmastanhänger (Lima) zum Einsatz, um den Brandort für Nachlöscharbeiten weiträumig auszuleuchten.
Frei Fahrt für das THW – nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt mussten die Straßen für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden.

Bombensprengung in Bremen – THW unterstützt Evakuierung

Mehr als 110 THW-Einsatzkräfte haben vergangenen Sonntag nach einem Bombenfund in der Bremer Innenstadt Straßen gesperrt und die Verkehrlenkung unterstützt. An dem Einsatz waren neun THW-Ortsverbände aus der Hansestadt und dem Nordwesten des Landes beteiligt.
Einsatz im Hafen Rumbeck

Sportbootbergung im Hafen Rumbeck

Zu einem Einsatz an den Rumbecker Hafen rückte der Ortsverband Hameln mit seinem Technischen Zug inklusive seiner Fachgruppe Wassergefahren und Bergungstaucher aus. Hier war am Tag zuvor ein Sportboot fast vollständig bis auf den Grund gesunken.
Unterstützung bei Brand in einem Recycling-Betrieb im Osnabrücker Hafen

Brand in Recycling-Betrieb

Zu einem Brand in einem Recyclingcenter wurde am Donnerstagmittag der THW-Ortsverband Osnabrück alarmiert, um bei den Löscharbeiten zu unterstützen. Es brannte in einem schätzungsweise 8000 Kubikmeter Müll fassenden Bunker für die Anlieferung.
Die richtige Vorgehensweise wird abgestimmt.

Scheune gegen Einsturz gesichert

Nach einem Pkw-Unfall in der Nacht auf den 1. Mai wurden die THW-Kräfte des Ortsverbandes Peine von der Feuerwehr Edemissen-Oelersen zum Ausleuchten der Unfallstelle sowie Abstützen einer Scheune angefordert. Ein Autofahrer war dort von der Straße abgekommen und direkt in die Scheune gefahren. Durch die Kollision drohte die Scheune einzustürzen; der Fahrer konnte das Fahrzeug unverletzt verlassen.  
Besuch von US-Präsident Obama in Hannover

Besuch von US-Präsident Obama in Hannover

US-Präsident Barack Obama eröffnete gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am vergangenen Sonntag die weltweit wichtigste Industriemesse, bei der die Vereinigten Staaten als Partnerland fungieren. Bei den Vorbereitungen für den wichtigen Besuchs war im Hintergrund auch das THW eingebunden. So leuchteten die THW-Kräfte im Auftrag der Polizeidirektion Hannover mehrere Tage lang Einsatzstellen aus, verpflegten einen Teil der eingesetzten Kräfte und sicherten die Stromversorgung.
Helferinnen und Helfer des THW bereiten sich darauf vor, das Gebäude von innen zu sichern.

THW stützt Fachwerkhaus ab

Sechs THW-Ortsverbände waren Ende vergangener Woche in Helmstedt (Niedersachsen) im Einsatz, nachdem ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus teilweise eingestürzt war. Mit dem Abstützsystem Holz (ASH) bewahrten die rund 40 THW-Kräfte das Haus gemeinsam mit der Feuerwehr vor dem kompletten Einsturz.
THW-Kräfte unterstützten die Feuerwehr bei der Löschung eines Großbrandes in einer Geflügelschlachterei.

Feuriges Osterwochenende

Mehr als 40 THW-Kräfte aus drei Ortsverbänden unterstützen die Feuerwehrleute bei den schwierigen Löscharbeiten eines Großbrands bei Wiesenhof. Sie leuchteten die Einsatzstelle aus, nachdem in der Geflügelschlachterei im niedersächsischen Lohne am Ostermontag ein Feuer ausbrach.
Rund 550 Kühe können sich Dank des THW wieder über Strom freuen.

Erleichterte Kühe

Seit einem Trafobrand auf einem Bauernhof im niedersächsischen Ohlenstedt am Sonntag helfen THW-Kräfte der THW-Ortsverbände Hude-Bookholzberg, Osterholz-Scharmbeck sowie Bremen-Nord rund 550 Kühen mit Strom aus. Dies war dringend nötig, denn ohne Strom konnte der Landwirt die Vierbeiner weder melken, noch mit Frischwasser versorgen. Der Einsatz dauert noch an.
Mit einem Bagger unterstützten die THW-Kräfte den Abtransport der verendeten Wale.

Gestrandete Pottwale: Tonnenschwere Aufgabe

Zwei Pottwale strandeten in der vergangenen Woche auf der ostfriesischen Insel Wangerooge. Mehr als 30 Helferinnen und Helfer des THW unterstützten die Verwaltung des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer (NLPV) von Freitag bis Mittwoch beim Abtransport der rund 13 Meter langen toten Tiere.
Rettungskräfte von Feuerwehr und THW befreien den von Weizen verschütteten Mann.

Mann aus Getreidesilo gerettet

Bei Wartungsarbeiten in einem Getreidesilo wurde am vergangenen Donnerstag ein Mann in Uelzen (Niedersachsen) bis zum Kinn von Weizen verschüttet. Da die Körner wie Treibsand nachrutschten, konnte sich der Mann nicht selbst befreien. Das THW unterstützte die Rettung mithilfe eines Einsatz-Gerüst-Systems (EGS).
Sicherungsarbeiten an Brandruine.

Sicherungsarbeiten an Brandruine

Auf Anforderung der Feuerwehr wurde das THW in der Nacht zum heutigen Freitag zu Sicherungsarbeiten an einer Brandruine im Tjakler Fährweg in Leer alarmiert. Einsatzauftrag war das Verschließen der Brandruine und das Abfangen eines Teils einer Außenmauer.
Die mobile Führungsstelle des THW.

Im Einsatz für die Landesaufnahmebehörde

Eine etwas ungewöhnlichere Anfrage um Unterstützung kam Anfang November von der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen: Für die Registrierung der Flüchtlinge im Bereich der Erstaufnahmeeinrichtung Bramsche mit ihren Notunterkünften im Nordwesten Niedersachsens werden geeignete Büros benötigt. Die Fachgruppen Führung und Kommunikation des THW wiederum verfügen mit ihren Führungslageanhängern über mobile Büros mit einer umfangreichen Ausstattung. Aus dieser Kombination ist ein mittlerweile vierwöchiger Einsatz für die Fachgruppen FK aus den Ortsverbänden Melle und Oldenburg gewachsen.  
Bei der Verteilung und Aufstellung der Feldbetten haben die betroffenen Flüchtlinge die Einsatzkräfte tatkräftig unterstützt.

Flüchtlingshilfe: Sturm sorgt für Evakuierungen

Heftige Winde mit Sturmböen führten in den vergangenen Tagen dazu, dass in Bremen die Zelte für die Flüchtlinge geräumt werden mussten. Zur Sicherheit wurden die Flüchtlinge für die Dauer der Unwetter kurzfristig in Schulen untergebracht. Mit mehr als 50 Einsatzkräften waren auch die THW-Ortsverbände Bremen Nord, Bremen Ost, Bremen Mitte und Bremen Süd im Auftrag der Bremer Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport in den vergangenen Tagen an den Maßnahmen beteiligt.
Blockbergung des verpackten Stoßzahnes.

300.000 Jahre alter Elefantenstoßzahn geborgen

Das Sensationsfundstück stellte das THW im niedersächsischen Schöningen Ende Oktober vor eine Herausforderung: Wie können die THW-Kräfte den 1500 Kilogramm schweren und zwei Meter langen Stoßzahn des Elefanten am besten bergen und transportieren? Ein einberufenes Ausgrabungsteam des Ortsverbandes fertigte dazu einen speziellen Transportkasten an, bewegte den Fund mit Greifzügen und transportierte ihn zum paläon - Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere.
Aufbau von winterfesten Unterkünften in Celle Scheuen.

Im Einsatz: Aufbau von winterfesten Unterkünften

Auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft in Celle Scheuen werden seit vergangenem Mittwoch winterfeste Hütten aufgebaut. Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Celle und Hoya errichten noch in den nächsten Tagen die insgesamt 250 Hütten, die den Flüchtlingen für die kalte Jahreszeit ein Obdach geben sollen.
Ausleuchten nach Verkehrsunfall auf der A28.

Ausleuchten nach Verkehrsunfall

Nachdem auf der Autobahn 28 ein Lkw in Höhe Filsum verunglückte, wurden die THW-Einsatzkräfte des Ortsverbandes Leer zum Ausleuchten der Schadensstelle angefordert.
Auf Anforderung der Feuerwehr unterstützen die Einsatzkräfte aus Lehrte die Bergung der Behälter.

Gefahrgutunfall auf der A2

Zur Bergung von Behältern mittels Gabelstapler wurde am 16.10.2015 der THW-Ortsverband Lehrte zu einem Gefahrgutunfall auf der A2 gerufen. Bei dem Unfall zwischen Hämelerwald und Lehrte war zuvor ein Lkw auf einem auf dem Standstreifen stehenden Sattelzug gefahren und hatte dabei sowohl Auflieger als auch Ladung des Sattelzuges beschädigt.
Im Hafen von Fedderwardersiel ist ein Kutter gesunken.

Krabbenkutter im Hafen gesunken

Nach einem Wassereinbruch war im Fedderwardersieler Hafen ein Krabbenkutter gesunken und Betriebsstoffe drohten auszulaufen. Als Sofortmaßnahme legte die Feuerwehr eine  Ölsperre um den Kutter. Der THW-Ortsverband Nordenham wurde ebenfalls alarmiert, um die Betriebsstoffe abzupumpen und in Spezialbehältern aufzufangen. Später wurden diese durch eine Privatfirma abgefahren und entsorgt.
In Sarstedt wurden Hochregale abgebaut.

Im Einsatz: Einrichten von Notunterkünften

Rund 2.200 THW-Kräfte in Bremen und Niedersachsen leisteten bislang in rund 33.000 Stunden technische und logistische Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Die Einsatzschwerpunkte der vergangenen zwei Wochen lagen dabei  insbesondere in Ehra-Lessien, Sarstedt und Lüneburg, wo die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in Zusammenarbeit mit den anderen Organisationen Unterkünfte vorbereiteten.
Auch das gehört dazu: Sicherung der Zelte mittels Sandsäcke gegen Sturm.

Im Einsatz für Flüchtlinge

Aufbau und Ausleuchten von Unterkünften,  Transportaufgaben sowie die Sicherung der Stromversorgung bilden nur einen kleiner Ausschnitt aus dem großen Einsatzspektrum der Einsatzkräfte des THW aus Bremen und Niedersachsen. Seit Ende August waren bislang rund 900 Helferinnen und Helfer im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres sowie der Bremer Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport im Einsatz, um ankommenden Flüchtlingen zu helfen.
Technische Hilfe beim Aufbau von Flüchtlingsunterkünften

Technische Hilfe beim Aufbau von Flüchtlingsunterkünften

Seit Anfang September leisten THW-Einsatzkräfte des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen technische Hilfe bei der Errichtung und Ausbau von Flüchtlingsunterkünften in Bramsche, Bückeburg, Celle, Friedland, Hannover, Hameln, Lüchow-Dannenberg und Otterndorf.
Radladereinsatz bei Strohhallenbrand

Radladereinsatz bei Strohhallenbrand

Zu einem Strohhallenbrand in Bösel (Landkreis Cloppenburg) wurde am 18. August gegen 13:30 Uhr der Fachberater des Ortsverbandes Cloppenburg alarmiert.
Das Mehrzweckarbeitsboot vor der beeindruckenden "Sedov".

Sail 2015

Seit mehreren Jahren ist der THW-Ortsverband Bremerhaven eine feste Größe im Sicherheitskonzept der Sail – so auch in diesem Jahr vom 12.-16. August. So unterstützen sie die großen Windjammer unter anderem beim Wenden im Hafenbecken oder stellen die Pontons den Großseglern mit entsprechendem Tiefgang als Anlegestelle zu Verfügung. Auch sichern sie die Verpflegung für die eingesetzten Kräfte, übernehmen Transportfahrten und leuchten die Flucht- und Rettungswege aus.   
Sicherungsarbeiten am Gebäude.

Erfolgreiche Entschärfung einer Bombe

Früh aufstehen hieß es am Sonntag für die Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr: Im Bereich Gretesch/Darum waren zwei positive Verdachtspunkte gefunden worden, welche nach erfolgter Evakuierung des Bereichs durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst untersucht und beseitigt werden sollten.
THW-Kräfte koordinieren den Einsatz in Langenhagen.

Bomben in Hannover

Mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Wochenende in Hannover unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich rund 60 THW-Kräfte.
Einsatz nach Unwetter

Einsatz nach Unwetter

Das angekündigte Unwetter erwischte einige Städte in voller Härte: So waren die Helfer und Helferinnen der THW-Ortsverbände Braunschweig und Wolfsburg auf Anforderung der Berufsfeuerwehren bei der Beseitigung von umgestürzten Bäumen sowie Sicherung von Dächern und Befestigung von Pagoden im Einsatz.
Terrasse stürzt in Wohnzimmer

Terrasse stürzt in Wohnzimmer

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurden die Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Hameln zwecks Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hessisch Oldendorf alarmiert. An einem Anbau eines Zweifamilienhauses war das Flachdach, das zusätzlich als Sonnenterrasse genutzt wurde, in das daruntergelegene Wohnzimmer gefallen.
Hitzeperiode bedroht Teiche

Hitzeperiode bedroht Teiche

Durch die anhaltende Hitzeperiode der letzten Tage verlieren die Seen an Sauerstoffgehalt - ein Fischsterben droht. Die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW-Ortsverbandes Hannover/Langenhagen unterstützt seit Sonntagmittag die Ortsfeuerwehr Godshorn im Brinker Park. Mit zwei Pumpen mit einer Gesamtleitung von 6.000 Litern pro Minute mischen die Helfer Frischwasser in den Teich. Die Verwirbelung verbessert den Sauerstoffgehalt im Teich.
Einbringen der Stempel an der Schadensstelle.

Gebäude abstützen nach schwerem Verkehrsunfall

Drei Menschen kamen bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend auf tragische Weise in Hänigsen ums Leben. Dabei wurde auch ein Gebäude schwer beschädigt. Zehn Helfer des THW-Ortsverbandes Burgdorf stützten daraufhin das Gebäude aus Sicherheitsgründen ab.
Das Einssatzstellensicherungssytem (ESS) kam erneut zum Einsatz.

148 Stunden im Einsatz

Bei Bergungsarbeiten an dem vor rund einer Woche in Bremerhaven beschädigten Containerschiff „Maersk Karachi“ kam es am vergangenen Freitag in einem Laderaum zu einem Feuer. Das THW unterstützte die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. Bis zum Einsatzende heute Nacht waren rund 50 Ehrenamtliche aus den Ortsverbänden Bremerhaven und Achim 148 Stunden im Einsatz.
THW-Kräfte besprechen die Evakuierungsmaßnahmen in ihrem Einsatzabschnitt.

Bombenentschärfung: 31.000 Menschen evakuiert

Eine Fliegerbombe sorgte am Dienstag in der Südstadt von Hannover für einen Ausnahmezustand. An der Evakuierungsaktion, die zu den größten der Nachkriegsgeschichte gehörte, beteiligten sich auch mehr als 40 Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW).
THW-Einsatzkräfte begutachten den Schaden an der Containerbrücke.

Containerbrücke stark beschädigt

In der Nacht zum Donnerstag brach beim Be- und Entladen eines Containerschiffes an der Stromkaje in Bremerhaven der Ausleger einer Containerbrücke und fiel in das darunter liegende Schiff. Die Fahrerkanzel stürzte mit dem Brückenfahrer dabei etwa 50 m in die Tiefe. THW und Feuerwehr inkl. der Höhenrettungsgruppe wurden alarmiert.
Bergung der Trümmerteile.

Absturz eines Kleinflugzeuges

Nach dem Absturz eines Segelflugzeuges über dem Süntel, nahe Bakede bei Bad Münder, war am vergangenen Wochenende nahezu der komplette THW-Ortsverband Hameln mit unterschiedlichen Einsatzoptionen gefordert. Die eingesetzten THW-Kräfte unterstützten dabei gemeinsam mit den Einheiten von Feuerwehr, Deutschen Roten Kreuz und Polizei die Arbeiten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung.
Verunfallter PKW in Wohngebäude

Verunfallter PKW in Wohngebäude

Am Sonntag, den 19.04.15 gegen 18.00 Uhr, staunte die alarmierte Bergungsgruppe des THW-Ortsverbandes Hameln nicht schlecht, als sie am Einsatzort in Hessisch Oldendorf eintraf: Stand dort doch ein Auto bis knapp vor seiner Fahrertür in etwa einem Meter Höhe im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses.
Abstützarbeiten nach einem Dachstuhlbrand.

Einsatz nach Dachstuhlbrand

Nach einem Dachstuhlbrand im Lehrter Ortsteil Röddensen ist der Technische Zug des THW Lehrte zu Abstützarbeiten alarmiert worden. Bevor die Einsatzkräfte tätig werden konnten, wurde das betroffene Objekt erkundet und mit Unterstützung eines Baufachberaters des THW-Ortsverbandes Springe geeignete Maßnahmen festgelegt. So wurde die Decke zum ersten Obergeschoss mit Schwelljochen, einfachen Stützen und Bausteifen gesichert.
Ölwehrausbildung wird zum Realeinsatz

Ölwehrausbildung wird zum Realeinsatz

Helfer der Fachgruppe Ölschaden aus dem Ortsverband Cloppenburg trafen sich am vergangenen Samstag gemeinsam mit vier Helfern aus dem Öl-Partner-Ortsverband Lohne zu einer Ausbildungsveranstaltung. Wenige Tage zuvor war der Ortsverband Cloppenburg an einem Regenrückhaltebecken im Einsatz gewesen. Dieses Gewässer sollte nun als Übungsobjekt dienen.
Kampfmittelfund Osnabrück / Gartlage

Kampfmittelfund Osnabrück / Gartlage

Zwei amerikanische Fünf-Zentner-Bomben in der Gartlage sorgten am Mittwoch dafür, dass 3.500 Menschen ihre Wohnungen verlassen, bzw. nach der Arbeit nicht zurückkehren konnten.
Der Radlader im Räumeinsatz.

Räumeinsatz nach Dachstuhlbrand

Zu Schutträumarbeiten waren nach einem Dachstuhlbrand in Lehre mehrere Kräfte des THW-Ortsverbandes Braunschweig auf Anforderung der Feuerwehr im Einsatz.  
Die THW-Kräfte stützten den Giebel des Wohnhauses ab.

Abstützen eines Wohnhausgiebels

Ein Feuer hat am frühen Donnerstagmorgen ein Wohnhaus in der Meppener Innenstadt zerstört. Der Brand war im Flur des Gebäudes ausgebrochen. Mit Tagesanbruch wurden der Fachberater und der Baufachberater des THW-Ortsverbandes Meppen durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Meppen angefordert.
Nach dem Unfall leuchteten die THW-Kräfte die Unfallstelle aus.

Ausleuchten nach Bahnunfall

Auf der Bahnstrecke zwischen Bremen und Bremerhaven kam es in den Morgenstunden des 7. Februar zu einem schweren Unfall: ein Traktor wurde von einem Güterzug erfasst. Um die Reparaturarbeiten zu gewährleisten, leuchteten Einsatzkräfte der Ortsverbände Osterholz-Scharmbeck und Delmenhorst die Unfallstelle aus. Der Einsatz dauerte bis zum Donnerstagmorgen an.
Pumparbeiten in Pöhlde.

Niederschläge sorgen für Pumpeinsatz

In der Ortschaft Pöhlde im Landkreis Osterode staute sich an einer Brückenbaustelle mitten im Ort das Wasser der Beber - auch Pöhlder Bach genannt - und flutete den Keller eines Hauses. An der Baustelle wird die Brücke über den Bach saniert. Auf Anforderung der Feuerwehr unterstützte die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW-Ortsverbandes Göttingen die Pumparbeiten.
Mit mehreren Pumpen wurde das Wasser aus dem Regenrückhaltebecken entfernt.

Pumpeinsatz in Georgsmarienhütte

Die vergangenen Tage haben der Osnabrücker Region reichlich Regen beschert. Diese Regenmenge konnte in Malbergen durch das Regenrückhaltebecken nicht bewältigt werden. Die Einsatzkräfte der THW Ortsverbände Osnabrück und Lingen sorgten daher für eine Entlastung des Beckens.
Ausleuchten der Einsatzstelle.

THW unterstützt bei schwerem Gefahrgutunfall auf der A7

Es war mit 44 Stunden einer der größten und langwierigsten Feuerwehreinsätze der vergangenen Jahre in Südniedersachsen: Freitag, den 19.12.2014 um 07:25 Uhr verunglückte ein LKW mit Fässern mit Aluminiumphosphid. Reagiert dieser Stoff mit Wasser, entsteht Phospan (Phosporwasserstoff). Unterstützung für die Einsatzkräfte der Feuerwehr kam aus fünf südniedersächsischen THW-Ortsverbänden.
Die Bergungsarbeiten des LKW dauerten die ganze Nacht an.

Koloss im Kanal

Ein 40-Tonnen-Sattelzug kam am Mittwoch im niedersächsischen Twist von der Fahrbahn ab und landete in einem an die Straße angrenzenden Kanal. Zu der besonders aufwendigen Bergung des LKW wurde der THW-Ortsverband Meppen gerufen.
Die Unfallstelle wurde mit Powermoons ausgeleuchtet. Die Helfer der B1 beginnen mit dem Abtransport der Leitplankenteile.

THW leuchtet Schadenstelle nach Verkehrsunfall aus

Die Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Leer haben am Sonntagabend auf Anforderung der Feuerwehr eine Schadensstelle auf der Autobahn 28 ausgeleuchtet. Auf der Autobahn zwischen Apen und Westerstede war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastkraftwagen und einem PKW gekommen. Die Bergungsgruppen haben nach dem Aufbau der Beleuchtung die Straßenmeisterei bei der Beseitigung der beschädigten Leitplanken unterstützt. 
Die THW-Kräfte leuchteten die Fundstelle großflächig aus.

THW bei Bombenräumung im Einsatz

Die am Montagmittag bei Vorbereitungsarbeiten auf dem Gelände des neuen Schwimmbades an der Theodor-Heuss-Straße gefundene amerikanische Zehn-Zentner-Fliegerbombe konnte durch den Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen (KBD) Jürgen Koppelmeyer erfolgreich gesprengt werden. Das THW unterstützte die Feuerwehr mit mehr als 40 Einsatzkräften.
Rund 120 THW-Kräfte waren an dem Einsatz beteiligt.

Bombenfund in Osnabrück

Rund 120 THW-Helferinnen und Helfer waren Ende vergangener Woche bei einer Bombenentschärfung in Osnabrück gefordert. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit von THW, Polizei und Feuerwehr, konnten die rund 5000 Anwohner nach wenigen Stunden zurück in Häuser.   
Vorbereitung der Sicherungsmaßnahmen.

Bombenräumung im Stadtteil Schinkel

310 Einsatzkräfte von THW, Feuerwehr, Polizei, Stadt und Sanitätsdiensten waren seit den frühen Morgenstunden im Einsatz um einen reibungslosen Ablauf der Evakuierungsmaßnahme zu gewährleisten. 120 Helferinnen und Helfer aus fünf THW Ortsverbänden waren an diesem Einsatz beteiligt. Gegen 14:30 Uhr kam für alle die erlösende Nachricht: Bombe erfolgreich entschärft, Zünder gesprengt.
Das Ausleuchten der Einsatzstelle bildete einen Schwerpunkt.

Gasverpuffung auf dem Erdölfeld Bramberge

Ausleuchten der Einsatzstelle und Fachberatung lauten die Einsatzschwerpunkte der THW-Kräfte aus den Ortsverbänden Meppen, Lingen und Cloppenburg nach der Verpuffung auf einem Erdölfeld in Geeste-Osterbrock. Bereits am vergangenen Dienstagabend war es bei Wartungsarbeiten an einer Erdölförderstelle zu dem Unglück mit einem anschließenden Brand gekommen. Der Einsatz dauert noch an.

Bombenräumung in Seelze

Der Fund einer britischen Luftmine, mit einem Gewicht von fast zwei Tonnen, machte eine Räumung von weiten Teilen des Stadtgebietes Seelze in der Region Hannover notwendig. Über 500 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen waren im Einsatz, um die Stadtteile zu evakuieren. 14.000 Menschen mussten vorübergehend ihr Zuhause verlassen. Um ein sicheres Arbeiten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bei der Entschärfung der Bombe zu ermöglichen, wurde die Fachgruppe Beleuchtung des THW-Ortsverband Wunstorf alarmiert. 
Bombenräumung in Osnabrück

Bombenräumung in Osnabrück

Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am Sonntag in Osnabrück unschädlich gemacht. An den Sicherungsmaßnahmen beteiligten sich 105 THW-Kräfte aus fünf THW Ortsverbänden.
Schiff droht auf Schleusenkanal zu sinken

Schiffsunfall auf der Weser

In diesen Tagen sind die Pumpfähigkeiten des THW nicht nur bei vollgelaufenen Kellern nach Unwettern gefragt. Am Dienstag pumpten rund 50 Helferinnen und Helfer Wasser aus dem Laderaum eines leckgeschlagenen Binnenschiffes.
Mit Tauchpumpen wurden die Wassermassen entfernt.

Unwetter in der Region Hannover

Starke Regenfälle führten am Montagabend zu einem Einsatz der THW-Kräfte aus Ronnenberg und Springe. Mit ihren Pumpen befreiten sie Gebäude und Keller von den Wassermassen und entlasteten die Abwasser- und Regenwasserkanäle.
Ausleuchten der Autobahn für die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Ausleuchten auf der Autobahn 1

Ein brennender Reifen eines mit Stroh beladenen LKW war am Samstag Ursache dafür, das die Autobahn A1 mehrere Stunden gesperrt werden musste. Das Feuer hatte auf die Strohballen übergegriffen. Die starke Rauchentwicklung gefährdete den Straßenverkehr, so dass die Autobahn voll gesperrt werden musste.
Pumparbeiten in Goslar.

Unwetter fordert THW

Eine Unwetterfront erreichte am Dienstagnachmittag den Süden Niedersachsens und forderte den Einsatz von mehr als 60 Einsatzkräften aus den THW-Ortsverbänden Goslar, Clausthal-Zellerfeld und Osterode am Harz. Mit Hochleistungspumpten befreiten sie bis zum Mittwochnachmittag vollgelaufene Keller und Gebäude in Goslar und Bad Harzburg von Wasser.
THW-Kräfte bergen das havarierte Boot aus der Weser.

Bootsexplosion in Horstedt

Ein Sportboot explodierte am vergangenen Wochenende an einem Weseranleger im niedersächsischen Horstedt. Mehr als 20 Einsatzkräfte des THW unterstützten die Feuerwehr bei den Bergungsarbeiten.
Mit Holzkonstruktionen und Spanplatten wurden mehrere große Fenster gesichert.

Gebäudesicherung nach Wohnhausbrand

Ein Feuer hatte am Montag das Erdgeschoss eines Zweifamilienhauses sowie eine Garage, den Wintergarten und Teile des ersten Stockwerkes zerstört. Nachdem die Feuerwehr die Löscharbeiten abgeschlossen hat, sicherten die THW-Einsatzkräfte aus Lehrte das Gebäude gegen das Eindringen Unbefugter.
Das Haus musste abgestützt werden.

Haus droht nach Schachtarbeiten einzustürzen

Private Schachtarbeiten führten in Peine-Stederdorf fast zu einem Zusammenrutschen einer Hausecke und Wand eines Wohnhauses. Als schließlich auch noch die Erde unter dem Fundament einer Hausecke entfernt wurde, bildeten sich meterlange armdicke Risse vom Kellerbereich bis unter das Dach; im Dachbereich war die Hausecke um rund 15 cm aus dem Hausbereich herausgetreten. Die gesamte Hausecke droht vom Haus abgerissen und in die Baugrube zu fallen. Zum Abstützen des Gebäudes und Ausleuchten der Einsatzstelle wurden die THW-Ortsverbände Peine und Braunschweig alarmiert.
Trinkwasser in Bettendorf.

Trinkwasserlogistik in Bremerhaven und Bettenrode

Hannover. Verunreinigtes Trinkwasser im öffentlichen Trinkwassernetz der Stadt Bremerhaven, Ortsteil Weddewarden, fordert seit Pfingstsonntag den Einsatz des THW. Unter dem Stichpunkt „Trinkwasserlogistik“ stellen sie mittels einer Transportblase Trinkwasser zur Abgabe für die Bevölkerung zur Verfügung und transportierten Getränkekisten zur Ausgabestellen bei der Feuerwehr.
Ein Maschinist überprüft die Einstellungen der Hochleistungspumpe.

Pumparbeiten auf dem Balkan abgeschlossen

Rund drei Wochen nach Beginn des verheerenden Hochwassers auf dem Balkan beendet das THW die Pumparbeiten auch in Bosnien. Im Verlauf des Einsatzes transportierten die zwölf eingesetzten Hochleistungspumpen in Bosnien und Serbien rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. Das entspricht etwa 560 olympischen Schwimmbecken. Die Trinkwasseraufbereitung in beiden Ländern geht weiter.
Mit leistungsstarken Pumpen tragen die THW-Kräfte zu einer Entspannung der Lage bei.

Hilfe für den Balkan: Ablöseteam auf dem Weg

Bereits in der vergangenen Woche kamen die ersten Einsatzkräfte des THW in Serbien und Bosnien-Herzegowina an, um dort mit den Hochleistungspumpen der High Capacity Pumping (HCP)-Teams das Hochwasser zu bekämpfen. Am heutigen Donnerstag startet ein Team - bestehend aus Helferinnen und Helfer aus Bremen, Niedersachsen, Bayern, Sachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen -, um die eingesetzten Kräfte vor Ort in Bosnien abzulösen.

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