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Einsätze

Hier gibt es Berichte über Einsätze im In- und Ausland des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen in chronologischer Reihenfolge.

Ein metallverarbeitender Betrieb wurde mit Strom versorgt, damit die Produktion weiter laufen konnte.

Sturmtief "Friederike": Strom läuft!

Sturmtief Friederike hatte in der vergangenen Woche massive Schäden verursacht: Umgestürzte Bäume, beschädigte Häuser, versperrte Straßen. In Hann. Münden war zudem die Stromversorgung ausgefallen. Einsatzkräfte der Fachgruppen Elektroversorgung der Ortsverbände Hann. Münden, Sarstedt, Hildesheim, Northeim und Bad Lauterberg sicherten am Freitag mit Netzersatzanlagen die Stromversorgung bei einem metallverarbeitenden Betrieb. 
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An vielen Orten mussten Bäume entfernt werden.

Sturmtief "Friederike": Über 200 THW-Kräfte im Einsatz

Sturmtief Friederike hinterließ bei ihrem Weg über Deutschland jede Menge Schäden. Über 200 Helferinnen und Helfer des THW aus Niedersachsen waren in der Nacht zu heute im Einsatz und beseitigten umgestürzte Bäume und berieten die Katastrophenschutzstäbe über die Einsatzmöglichkeiten des THW.

Sturmtief "Friederike" sorgt für Schäden

Starke Böen fegen derzeit mit dem Sturmtief "Friederike" über Norddeutschland hinweg und sorgen für zahlreiche Schäden. Mit mehr als 50 Helferinnen und Helfern sind die Ortsverbände Lingen, Nordhorn und Osnabrück derzeit im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Die Ballen wurden auf das Mehrzweckarbeitsboot des OV Achim geladen und damit zu den Kühen gefahren.

Vom Hochwasser eingeschlossene Kühe versorgt

Am gestrigen Mittwochvormittag rückte der THW-Ortsverband Achim mit seiner Fachgruppe Wassergefahren aus, um eine Kuhherde zu versorgen, die vom Hochwasser der Aller eingeschlossen wurde.
Mit sogenannten Bindeflocken wurde das Öl gebunden, damit es besser aufgenommen werden konnte.

Einsatzreicher Jahreswechsel

Mit einem Einsatz das Jahr beenden und mit einem weiteren das neue Jahr begonnen: Die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Cloppenburg waren zum Jahreswechsel besonders gefordert. Gleich zwei Einsätze mussten auf Anforderung der Feuerwehr bewältigt werden, in denen es um die Sicherung der Umwelt vor Schäden ging.
Die Einsatzkräfte des THW verbauten rund 1300 Sandsäcke und schützten die Baugrube so vor weiterem Wasser.

Steigende Pegel, dröhnende Pumpen

Andauernde Regenfälle ließen in den vergangenen Tagen vielerorts die Pegel ansteigen. Von Donnerstag bis Samstag waren deshalb rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer mit Pumpen und Sandsäcken in Hannover im Einsatz.
Mit einer Pumpleistung von 20 Kubikmetern pro Minute verhinderten die Einsatzkräfte, dass sich der Schlamm weiter ausbreitete.

Schlammig-stinkende Angelegenheit

Mehrere tausend Kubikmeter ausgelaufener Klärschlamm – dieser Herausforderung stellten sich rund 30 THW-Kräfte in einer Verdener Kläranlage am vergangenen Wochenende. Die Helferinnen und Helfer pumpten den Schlamm aus einem bereits gefluteten Betriebsraum ab.
THW-Kräfte förderten mit drei Tauchpumpen Wasser aus dem vollgelaufenen Schiff und waren außerdem mit der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung vor Ort.

Dem Untergang geweiht

Ein 170 Meter langes Frachtschiff krachte am frühen Samstagmorgen auf der Weser in die Hafenanlage Brake. 25 Einsatzkräfte des THW-Ortsverbandes Nordenham pumpten daraufhin Wasser aus dem beschädigten Frachter.
Auch im Stadtgebiet Bremen hielten einige Bäume dem Sturm nicht stand.

Sturm sorgt für zahlreiche Schäden

Vom vergangenen Donnerstag bis zum Wochenende wütete Sturmtief Xavier in weiten Teilen Deutschlands. Die Wucht des Sturms entwurzelte unzählige Bäume, kappte Stromleitungen und führte zu lokalen Überflutungen. Die Verkehrsunternehmen stellten den Bahnverkehr in den betroffen Gebieten in Teilen ein. Rund 300 ehrenamtliche THW-Kräfte aus Bremen und Niedersachsen waren in den beiden Bundesländern im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen.
Die THW-Kräfte leuchteten außerdem die Einsatzstellen aus.

Sturmtief "Sebastian" trifft Bremen

Zahlreiche umgestürzte Bäume und andere Schäden hinterließ Sturmtief Sebastian am vergangenen Mittwoch auf seinem Weg über Bremen hinweg. Zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr wurden alle vier Bremer THW-Ortsverbände angefordert. Insgesamt waren 74 Helferinnen und Helfer im Einsatz und beseitigten die Sturmschäden.

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