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Fotomaterial

In unserem Fotoarchiv finden Sie Bildmaterial in Druckqualität, welches Sie honorarfrei für Ihre Berichterstattung verwenden dürfen.

Das Erkundungsteam der SEEBA macht sich im Einsatzfall ein erstes Bild von der Schadenslage. Anschließend entscheiden die THW-Kräfte über das weitere Vorgehen.

Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA)

Die SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland) ist weltweit nach Erdbeben einsetzbar. In Abstimmung mit den örtlichen Behörden und Organisationen suchen und retten sie im Schadensgebiet vermisste Personen. Dazu durchbrechen oder verschieben sie unter anderem Trümmerteile und kümmern sich um die medizinische Erstversorgung.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Unwetter und Starkregen im Mai und Juni 2016

Die Folgen des Starkregens im Mai und Juni 2016 hielten bundesweit die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) in Atem. Vor allem in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen war das THW mit Spezialgerät im Einsatz, um den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen. Von Ende Mai bis Anfang Juli waren rund 7.700 Ehrenamtliche des THW mit Booten, Hochleistungspumpen, großen Notstromaggregaten zur Energieeinspeisung sowie Beleuchtungsgerät Tag und Nacht im Einsatz. In Simbach am Inn (Bayern) bereitete das THW mehr als fünf Millionen Liter Trinkwasser auf und versorgte damit die Bevölkerung. Dabei handelte es sich um den größten Trinkwassereinsatz des THW in Deutschland. Ein weiterer Schwerpunkt war der Aufbau von Behelfsbrücken, nachdem Überschwemmungen an vielen Orten Verkehrswege unbefahrbar gemacht hatten.
Viele Helferinnen und Helfer des THW engagieren sich weiterhin für die Flüchtlingshilfe in Deutschland.

THW im Einsatz für Flüchtlinge

Die Flüchtlingshilfe in Deutschland ist eine herausfordernde Aufgabe für das Technische Hilfswerk und einer der größten Einsätze der Geschichte der Bundesanstalt. Ehrenamtliche und Hauptamtliche leisten bundesweit ihren Beitrag, um bei der Unterbringung der Asylsuchenden zu helfen.
Das THW unterstützte die UN-Mission gegen Ebola neun Monate lang mit technisch-logistischer Expertise.

Ebola-Epidemie in Westafrika 2014

Mehrere westafrikanische Staaten kämpfen seit Anfang 2014 gegen den bislang größten Ausbruch des Ebolafiebers. Von Oktober 2014 bis Juli 2015 unterstützte das THW die internationale Mission zum Kampf gegen Ebola im technisch-logistischen Bereich.
Seit dem 2. Mai verteilen die THW-Kräfte Trinkwasser an die Bevölkerung von Kathmandu.

Erdbeben in Nepal 2015

Zwei schwere Erdstöße und zahlreiche Nachbeben erschütterten im April und Mai 2015 Nepal. Zunächst bebte die Erde am 25. April mit einer Stärke von 7,9, am 12. Mai folgte ein weiteres Beben der Stärke 7,4. Nach Angaben der örtlichen Behörden starben in Folge der Erdstöße mehr als 8.700 Menschen, rund 22.000 wurden verletzt. Mehr als 30 THW-Kräfte unterstützten die internationalen Hilfsmaßnahmen unter anderem mit zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen.
Das Camp al Azraq hat momentan (Oktober 2014) eine Größe von rund 25 km², das entspricht etwa 3.500 Fußballfeldern.

Einsatz in Jordanien und im Nordirak seit 2012

Das Technische Hilfswerk beteiligt sich seit August 2012 am Auf- und Ausbau von Camps für Flüchtlinge des syrischen Bürgerkriegs in Jordanien und im Nordirak. Im September 2014 weitete es seinen Einsatz aus und unterstützt nun auch die Einrichtung weiterer Camps für irakische Binnenvertriebene.
Aus der Luft sind die Ausmaße der Überflutungen (hier: Orašje in Bosnien-Herzegowina) deutlich zu erkennen.

Balkanhochwasser 2014

Ein verheerendes Hochwasser überflutete im Mai 2014 Teile Serbiens und Bosnien-Herzegowinas. Die zwölf Hochleistungspumpen des THW transportieren während des dreiwöchigen Einsatzes rund 2,1 Milliarden Liter Wasser. In mehreren Regionen versorgten die THW-Kräfte die Bevölkerung bis zum 23. Juli zudem mit insgesamt rund drei Millionen Liter Trinkwasser.
Schnee- und Eisregenfälle haben die Infrastruktur in Slowenien zum Erliegen gebracht.

Eisregen in Slowenien 2014

Durch starke Schnee- und Eisregenfälle knickten Anfang Februar 2014 in Slowenien zahlreiche Strommasten um. Rund vier Wochen lang versorgten die THW-Kräfte die betroffene Bevölkerung mit Notstrom.
Das aufbereitete Trinkwasser wird an die vom Taifun betroffene Bevölkerung ausgegeben.

Taifun Haiyan auf den Philippinen 2013

Am 8. November 2013 fegte der Taifun Haiyan mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h über die Philippinen und hinterließ eine Schneise der Verwüstung. Im Verlauf des Einsatzes waren in viereinhalb Monaten rund 70 THW-Kräfte auf den Philippinen tätig.
In Lauenburg beobachten die THW-Helfer die Lageentwicklungen im direkten Einzugsgebiet der Elbe.

Hochwasser 2013

Im Mai und Juni 2013 hatte die Flut viele Regionen Deutschlands fest im Griff. Das THW war wochenlang im Einsatz.

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